Vegan Beauty Basket Mai Beauty Box

ausgepackt: Vegan Beauty Basket (mit Kurzreviews)

Vegan Beauty Basket Mai Beauty Box
Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass mir die Vegan Beauty Basket* ins Haus geflattert ist, dennoch möchte ich sie euch zeigen und gerade weil ich die Produkte nun schon eine Weile fleißig im Gebrauch habe, natürlich auch erzählen, wie ich sie finde.

Allgemeines zur Box
Mittlerweile gibt es schon so einige Beauty-Abos mit Naturkosmetik.
Biobox, Fairybox, Puritybag – von bunt durcheinandergewürfelten Überraschungsboxen bis hin zu Highend-Luxus mit Individualisierungsoption ist alles dabei. Wie der Name schon sagt, handelt es sich beim Vegan Beauty Basket um eine Box mit veganer Naturkosmetik, die alle zwei Monate erscheint.
Die Box gibt es nun seit zwei Jahren und schaut man sich die streng limitierten Baskets so an, sieht man sofort, dass hier ganz viel Herz drinsteckt. Gründerin Ina und ihr kleines Team leben selbst vegan, legen Wert auf sinnige und nachhaltige Verpackung und bevor ein Produkt in der Box landet, wird ausgiebig recherchiert und getestet. Die Box hebt sich zum einen durch das persönliche Auswahlprodukt ab (yay!), zum anderen bietet sie eine sehr vielfältige Auswahl an Marken, die definitiv besonders ist: angefangen bei Little Ondine Nagellacken, Uoga Uoga, Dabba, Highdroxy, Cremekampagne, i+m bis hin zu Studio 78 überrascht die Box immer wieder mit ordentlich Abwechslung und neuen Marken.

1. Ben & Anna Deostick Persian Lime 60g [Originalgröße, 7,99€]
Ich fange gleich mal mit dem Auswahlprodukt des VBB an, dem Deodorant von Ben & Anna. Via Mail konnte ich mich vorab für meine bevorzugte Duftrichtung entscheiden und meine Wahl fiel auf das zitrisch frische, intensiv nach Limette duftende „Persian Lime“.
Die Deos erfreuen sich seit Anfang des Jahres großer Beliebtheit und auch ich finde sie toll. Die selbsternannten „Wie Schmidt’s, nur besser“-Deodorants sind im Vergleich herrlich cremig und lassen sich ohne viel Druck krümelfrei auf der Haut verteilen, was viele am „Original“ gestört hat. Von der Deowirkung her sind sie beide eine sichere Bank, tatsächlich finde ich die Ben & Anna Deos angenehmer und weniger klebrig im Auftrag. Obwohl ich die Deos von Schmidt’s noch immer mag, haben die Ben & Anna Deos hier die Nase vorn. Außerdem finde ich, dass sie eine Idee milder sind, besonders an heißen Tagen bleiben meine Achseln entspannt, kein Brennen, kein Müffeln, alles im grünen Bereich.
Übrigens haben die Deos kürzlich nochmals ein kleines Facelift und Zuwachs bekommen: es gibt sie nun in sechs verschiedenen Sorten, darunter auch die beiden neuen Duftrichtungen Pink Grapefruit und Indian Mandarine.

2. puroBIO Loose Primer Powder 5g [Originalgröße, 6,99€]
Bislang habe ich Primer immer nur in Cremeform benutzt und hätte nie gedacht, wie toll das auch als Puder funktionieren kann, vor allem im Sommer in der öligen T-Zone. Der lose Primer ist sehr fein und macht ein samtig mattes Hautbild – die ideale Vorbereitung fürs Make Up und gleichzeitig ein geniales Fixierpuder, das sich auf meiner hellen Haut ganz prima auch als Löschblatt über dem Sonnenschutz macht. Inzwischen hat der Primer einen festen Platz in meiner Schminkroutine und bildet als transparentes Settingpuder stets den Abschluss meiner Pinseleien. Das Puder ist talkumfrei und basiert auf Mica, Reispulver, Maisstärke & Kieselsäure – eine sehr feine mattierende Kombi und mein heimlicher Favorit der Box.

3. puroBIO Puderpinsel n.01 [Originalgröße, 16,99€]
Passend zum Primer gibt es gleich noch den Pinsel dazu, juchu.
Dieser große Puderpinsel ist hochwertig verarbeitet, traumhaft weich und da die langen Pinselhaare schön fluffig und nicht zu fest gebunden sind, eignet er sich bestens vor allem für lose Puder. Der üppige Pinselkopf ermöglicht ein schnelles flächiges Arbeiten, piekst nicht an den Augen und schluckt nicht übermäßig viel Produkt – optimal zum Setten.

4. Barbara Hofmann Wimpernrundbürste [Originalgröße, 2,95€]
Und noch ein feiner Helfer in der Box, der sich auch dazu eignet, die Augenbrauen in Form zu bürsten. Wenn ich Mascara auftrage, muss ich spätestens bei der zweiten Schicht so ein Teilchen zum Trennen zur Hand nehmen, damit die Wimpern nicht verkleben und schön voll und definiert sind. So ein richtiges Wimpernbürstchen hatte ich tatsächlich noch nicht (nur ein altes ausrangiertes Mascarabürstchen und Trenner aus Silikon) und mag das Bürstchen und den langen Stiel sehr, denn damit kommt man in jede Ecke.

5. SISKYN Körperöl Grapefruit & Sweet Fennel, 30ml [Kleingröße, 10,50€]
Ein bisschen Luxus kommt mit dem Körperöl von SISKYN, einer kleinen Manufaktur aus England, ins Spiel. Ich mag Körperöle, auch im Sommer. Dieses hier ist ein schönes Beispiel dafür, dass sie auch in der warmen Jahreszeit prima funktionieren, denn es fühlt sich schön leicht auf der Haut an, zieht flott ein und nährt die Haut dabei sehr. Während die meisten Körperöle auf Jojobaöl basieren, glänzt das Öl u.a. mit Trauben- und Aprikosenkernöl, Avocadoöl und Haselnussöl und der intensiv süßliche Fenchelduft ist wirklich besonders und wirkt unheimlich erfrischend und belebend – großes Sinnes-Kino für Haut und Nase.

6. lipfein Lippenpeeling Rose-Kokos [Originalgröße, 9,99€]
Schon allein #weilküssenfetzt sind die niedlichen lipfein Döschen zum Knutschen. Das Rose-Kokos Peeling besteht aus nur sechs Zutaten, darunter Kokosflocken und getrocknete Rosenblüten, die den Peelingeffekt ausmachen, während Kokos-, Mandel- und Granatapfelsamenöl für reichlich Pflege sorgen. Das Peeling macht die Lippen glatt und weich und ist an sich unbeduftet, schnuppert aber unfassbar lecker nach Rose & Kokos und schmeckt übrigens auch so.
Handgemacht mit viel Liebe aus Dresden.

Goodie: Your Superfoods Energy Bomb 5g [Portionspackung 10x5g  14,90€]
Sehr lecker und tatsächlich ein kleines Energiebömbchen war dieses Probesachet von Your Superfoods. Ich bin gerade beim Wort Superfood manchmal superkritisch mit dem Hype, aber bei Guarana werde selbst ich schwach.
Ich habe mir das Pülverchen aus Acai, Maca und Lucuma mit einer reifen Banane und etwas Sojavanillejoghurt gegönnt und ja, es war lecker.

Vegan Beauty Basket Mai 2017 Inhalt

unterm Strich
Ein duftes, leichtes Körperöl, ein verlässliches Deo, dazu ein mattierendes Prime- und Fixierpuder und all die anderen Produkte machen dieses Vegan Beauty Basket zu einer wirklich gelungenen Sommerbox.
Diese Ausgabe kommt wie immer mit einer ausgewogenen Mischung an dekorativer und pflegender Kosmetik daher und übertrifft mit rund 55€ den Kaufpreis der Box allemal. Mit 24,90€/ 23,30€ im 3er-Abo liegt sie preislich im Mittelfeld und obwohl ich mich derzeit eher aufs Aufbrauchen meines Bestands konzentriere und mich gelassen an meinen Lieblingsprodukten erfreue, ist diese Box die aus meiner Sicht aufregendste im NK-Bereich. Die liebevolle Auswahl an Marken und die persönliche Auswahlmöglichkeit beim VBB beweisen, dass Naturkosmetik im Abo auch erfrischend anders geht.

Bei 50 Percent Green und Almostylish könnt ihr die aktuelle Juli-Ausgabe des Vegan Beauty Baskets bestaunen und euch hier auf der Infoseite des Vegan Beauty Baskets durch die vergangenen Boxen klicken, wenn ihr mögt.

Wie findet ihr die Vegan Beauty Basket, kennt ihr einige Produkte selbst?
Habt ihr derzeit eine Beautybox im Abo?

Liebste Grüße,
Mexi

*wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt

Vegan Beauty Basket lipfein Peeling

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Pure Chimp Reinigungsmilch

mild & gut: der Pure Chimp Super Cleanser

PureChimp Cleanser
Nachdem ich euch neulich meine aktuelle Gesichtspflege im Urlaub gezeigt habe, soll es heute um einen Cleanser gehen, der aus Platzgründen zu Hause bleiben musste. Den Pure Chimp Super Cleanser* verwende ich nun seit einigen Wochen zur morgendlichen Gesichtsreinigung und eines kann ich vorweg schonmal sagen: sein Name ist Programm.

Schon vor zwei Jahren stolperte ich bei LoveLula über ein Gesichtsöl mit Hanföl und Bananenextrakt und blieb bei PureChimp, einer kleinen, 2013 gegründeten  Naturkosmetikmanufaktur aus England, hängen. Ich mag es, wenn Naturkosmetik simpel und mild formuliert ist und dabei das tut, was sie soll. Genau diese simple, tensidfreie Formulierung war es, die mich neugierig gemacht hat.

Pure Chimp Reinigungsmilch
Anwendung, Reinigungswirkung und Hautgefühl
Wie ihr schon seht, ist der Super Cleanser eine Art feste Masse, die mich übrigens sofort an die Hauschka Gesichtswaschcreme erinnert hat, welche ich vor ein paar Jahren unheimlich gern verwendet habe.
Im Grunde ist die Anwendung auch die gleiche. Ich entnehme mit der Fingerspitze eine kleine Menge, gebe sie in die Mitte meiner Handinnenfläche, träufle ein paar Tropfen Wasser hinzu und rühre beides mit dem Finger zusammen. Der Duft des Bananenextrakts strömt mir direkt in die Nase (lecker!), während das Gemisch nun ganz leicht emulgiert und bereit für den Auftrag ist. Ich verteile die Masse in beiden Handinnenflächen, drücke sie aufs Gesicht, verteile sie in sanft kreisenden Bewegungen auf der Haut und lasse sie kurz einwirken. Beim Einmassieren merkt man die feinen, runden Körnchen des enthaltenen Mandelmehls, nach dem Abspülen die nährende Wirkung der enthaltenen Öle und natürlich die herrlich sanfte Reinigungswirkung der weißen Tonerde (Kaolin). Diese hat durch die feine Partikelgröße die Eigenschaft, Schmutz an sich zu binden. Ich liebe die milde Waschkraft von Kaolin in Gesichtsmasken und tatsächlich habe ich den Super Cleanser auch schon sehr oft als Maske angewandt und einfach die doppelte Menge genommen und die Einwirkzeit von rund einer Minute auf zehn erhöht und dann abgewaschen.
Das Hautgefühl danach ist einfach wunderbar: mein Gesichtshaut fühlt sich weich, glatt und genährt an und ein hauchfeiner, samtiger Pflegefilm liegt auf der Haut.

PureChimp Cleanser Reinigungsmilch Wasser
Inhalt & Preis
Mit 80g ist das Glas wirklich gut befüllt und da ich pro Anwendung nur eine Fingerspitze brauche, bin ich damit ganz schön lange hingekommen. Den Preis von umgerechnet rund 13€ finde ich in Relation zu den INCIs und der Ergiebigkeit absolut okay. Leider gibt es keinen Vertrieb in Deutschland, bei LoveLula gibt es die Marke wie gesagt schon eine ganze Weile im Sortiment. 5% des Umsatzes geht übrigens an Save the Chimps.

Inhaltsstoffe
Mandelmehl, Glycerin, Olivenöl, Kaolin, Ringelblumenblüten, Bananenextrakt, Sanddornöl, Tocopherol, that’s it.

Hatte ich schon erwähnt, dass ich diese simple Zusammensetzung toll finde?
Im Gegensatz zur Waschcreme vom Doc wird hier auf ätherische Öle und deklarationspflichtige Duftstoffe verzichtet, vorausgesetzt man drückt bei den Ringelblumenblüten ein Auge zu, denn streng genommen ist in den getrockneten Blüten natürlich auch ätherisches Öl drin. Der intensive, extrem leckere Duft nach Bananen stammt von Bananenextrakt, der sich in allen PureChimp Produkten wiederfindet. Dieser liefert Vitamine wie Vitamin A & E, Mineralien und soll entzündungshemmend und antioxidativ wirken (mehr dazu hier im PureChimp Blog). Während Kaolin und Mandelmehl sanft reinigen, sorgt das Oliven- und Sanddornöl für leichte Rückfettung.

Mein Glas neigt sich langsam sehr sicher dem Ende zu und der Cleanser steht schon auf der Wenn-es-soweit-ist-Nachkaufliste. Vorher werde ich mich aber mal wieder an ein DIY-Experiment wagen und versuchen, diese superduper Kaolin-Reinigungsmilch nachzubasteln, nur ohne Banane und Ringelblumen. Obwohl ich noch ein bisschen Reinigungsmilch zum Aufbrauchen da habe, brauche ich jetzt doch ganz bald Nachschub – schon allein, um ihn als Turbo-Reinigungsmaske unter der Dusche zu verwenden.
Diese wunderbar einfache Rezeptur schreit meinen Namen.

PureChimp Cleanser INCI

Seid ihr auch so angetan von Kaolin und Waschcremes zur Gesichtsreinigung?
Kennt ihr PureChimp?

Liebste Grüße,
Mexi

*wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt

Brötchen einschneiden Rezept

lecker & schnell: Brötchen selber backen

Brötchen selber machen
Es ist Sonntag.
Der Duft von frisch gebackenen Brötchen liegt in der Luft.
Heute ist es soweit, ich verrate euch mein Geheimnis für selbstgemachte, knackige Brötchen, die garantiert gelingen und schneller gemacht sind, als ihr denkt.

Zutaten
175ml Pflanzenmilch
1 EL Agavendicksaft
1/2 Packung Trockenhefe
300g Dinkelmehl
2-3 gehäufte EL geschrotete Leinsamen
1-2 handvoll Kerne
1 EL Sonnenblumenöl
1 Prise Salz

Zubereitung
1. Pflanzenmilch in einer großen Tasse leicht erwärmen (keinesfalls zu heiß), Agavendicksaft und Hefe dazu, gut durchrühren und stehen lassen.

2. In der Zwischenzeit das Mehl abwiegen und in eine Schüssel geben, die Leinsamen, Kerne und Salz dazu und alles mit einem Löffel gut durchmischen.

3. Die Hefemilchmischung und das Öl hinzugießen und mit dem Löffel kräftig durchrühren bis sich Mehl und Flüssigkeit schon gut verbunden haben. Die Teigmasse sollte weder zu fest, noch zu klebrig sein. Der Teig wird nun mit den Händen nochmals kurz durchgeknetet, sollte er doch noch zu feucht und klebrig sein, gebt ihr noch etwas Mehl dazu (der Teig sollte sich nun weich und samtig anfühlen). Abschließend gebt ihr eine dünne Mehlschicht auf beide Seiten des Teigs, so lässt er sich super teilen und formen.

4. Die Teigmasse zuerst in zwei gleich große Teile teilen und daraus jeweils drei kleine Brötchen daraus formen. Damit die Brötchen beim Backen nicht an der Seite aufbrechen, schneidet ihr sie oben mit einem Messer in der Mitte ein.

5. Nun kommen die Brötchen bei 180 Grad für 25min in den Backofen bei Ober-/Unterhitze, gleiches gilt für Umluft, damit gehts sogar noch schneller. Während der kalte Ofen auf Betriebstemperatur kommt, haben die Brötchen nun kurz Zeit zum Gehen.
Alternativ könnt ihr die Brötchen auch bei 50 Grad für 10min in den Ofen schieben, dann auf 180 Grad hochschalten und für 15-20min backen.
Tisch decken, Kaffee kochen, an den frischen warmen Brötchen schnuppern und voilá, fertig.

Brötchen selber machen Zutaten vegan

Die Brötchen lassen sich natürlich auch prima nach Lust und Laune variieren.
Statt Sonnenblumen- und Kürbiskernen kann man beispielsweise auch grob gehackte Cashews verwenden, statt Mandelmilch (die mag ich am liebsten) schmeckt in süßen Brötchen auch die Schoko-Sojavariante sehr lecker. Für eine rustikale Variante könnt ihr auch eine Mischung aus Dinkel- und Dinkelvollkornmehl nehmen.
Auf Instagram findet ihr ein Video zur Zubereitung, welches zwar etwas ruckelig ist, die Arbeitsschritte sollten aber erkennbar sein und vielleicht hilft es euch.

Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Nachmachen und lasst es euch schmecken. Lasst mich gern wissen, wie sie euch gefallen haben.

Liebe Grüße,
Mexi

Brötchen einschneiden Rezept

Sonnenuntergang Moon Bay Strunjan Slowenien

Naturkosmetik unterwegs: meine Gesichtspflege im Urlaub

Gesichtspflege Naturkosmetik Urlaub
Gerade sitze ich auf der Terrasse unserer Airbnb Ferienwohnung in Seča nicht weit entfernt von der slowenischen Küste und dachte eben noch über einen längeren Instagram-Post nach, stoppte mich dann aber doch dabei und beschloss kurzerhand, diese Zeilen hier im Blog zu tippen. Okay, na dann mal los. zurück zu den Wurzeln.
Früher fiel es mir auf Reisen immer unheimlich schwer, mich auf wenige Produkte zu beschränken. Weniger einzupacken fühlte sich immer ein bisschen nach Verzicht an. Inzwischen schaffe ich es, meine Maske und selbst die Augencreme zu Hause zu lassen ohne dass mir unterwegs etwas fehlt und ich freue mich, mit wenigen Basics auszukommen.

Reinigung
Für gewöhnlich reinige ich morgens tensidfrei mit Reinigungsmilch und schminke abends schaumig ab. Zu Gunsten des leichten Reisegepäcks und weil ich absolut überzeugt davon bin, wandert auf Reisen nur ein Reinigungsprodukt in meine Kulturtasche, nämlich das All-Over Wash von Urtekram aus der No Perfume Baby Reihe (hier ganz rechts als kleine Abfüllung). Ich kenne kein anderes Reinigungsprodukt in der Naturkosmetik, das gleichermaßen mild formuliert ist.
Keine Duftstoffe, ohne Alkohol – dafür milde Tenside, die mein Gesicht hervorragend reinigen ohne dieses typisch quietschig ausgetrocknete Gefühl danach auf der Haut. Morgens verwende ich nur einen Miniklecks des Gels und schäume es mit Wasser kurz auf, abends darf es zum Abnehmen von Make Up und Sonnenschutz etwas mehr davon sein. Auch zum Haare waschen eignet es sich für kurze Wochenendtrips übrigens prima.

Pflege & Sonnenschutz
Vielleicht war es die Hektik vorm Urlaub, möglicherweise war es auch der Umstieg auf eine leichtere Creme, die ich eingepackt hatte. Jedenfalls war meine empfindliche Gesichtshaut außer Rand und Band als ich losfuhr und in Slowenien ankam. Brennen, staubtrockene Haut und Schuppen vom Feinsten rund um die Mundpartie. Yay. Ich ohrfeige mich im Nachhinein ein bisschen, Experimente mit neuen Cremes ausgerechnet kurz vor dem Urlaub zu machen, bekam meine Haut dann nach ein paar Tagen wieder in den Griff. Die Experimentiertube wanderte also erstmal auf die Wartebank und statt dessen kam eine Creme ins Spiel, die ich nochmal neu kennengelernt habe, nämlich die alverde Med Pflegecreme. In meiner Not musste sie beim Einkauf bei dm in Portorož mit und ich war heilfroh, a) überhaupt einen dm Markt hier in Slowenien vorzufinden und b) ohne langes Suchen eine milde Creme im Ausland kaufen zu können. Diese Creme hatte ich im letzten Winter schon fleißig in Verwendung und fand sie in Ordnung, wenn auch etwas zu fettig-filmig und für meinen Geschmack zu wenig feuchtigkeitsspendend. Interessanterweise war genau das, was mir im Winter zu viel des Guten war, jetzt genau das richtige für mich, denn meine Haut bettelte quasi nach extra Okklusion und Schutz, halleluja. Über der Creme habe ich besonders gereizte Stellen mit dem Marulaöl von Oils of Heaven*/ Ooh! besänftigt. Ich habe auf Reisen immer eine kleine Größe an Gesichtsöl dabei als Spezial- und Extrapflege und es hat sich diesmal als Rettungsanker Nr. 2 perfekt gemacht. Das hellgelbe Öl zieht erstaunlich schnell weg, fühlt sich herrlich leicht auf der Haut an und eignet sich auch prima als Augenpflege.
Unter meiner Pflege verwende ich morgens und abends den Hyaluron + Bloom Nectar von Lovely Day, den ich bei meiner Bestellung versehentlich als Voll- und nicht als Kleingröße im Paket hatte, als ich mir die Charcoal Manuka PHA Maske kaufte. Inzwischen bin ich dem Praktikanten für diese Verwechselung sehr dankbar, denn dieses Serum ist eine wahre Feuchtigkeitsbombe – wahrscheinlich die beste, die mir bislang in die Finger gekommen ist. Ich liebe die nährende, nicht klebende und zugleich leichte Formulierung aus Kamillenhydrolat, Aloe, Babassu- und Kaktusfeigenöl, die mit Hyaluronsäure und Niacinamiden als aktive Wirkstoffe noch einen drauf setzt. Meine Haut wird damit nachhaltig durchfeuchtet und sieht wunderbar glattgebügelt aus. Das Serum ist unheimlich ergiebig (eine Fingerspitze davon reicht) und die gelige Textur bleibt beim Verteilen auf der Haut lange feucht und verpufft nicht wie manch anderes Serum sofort – Hydration², genial.

Alga Maris Gesicht Sonnenschutz SPF 30 Naturkosmetik
Über dem Serum und der Creme ist Sonnenschutz Pflicht, nicht nur im Urlaub. Ohne die getönte Sonnencreme mit SPF 30 von Alga Maris in der hellen Variante geht bei mir seit Anfang des Jahres nichts mehr – endlich ein mineralischer Breitband-Sonnenschutz (mit Titan- und Zinkoxid) fürs Gesicht, der nicht zu schwer und speckig ist, sich gut einarbeiten lässt und gleichzeitig Unebenheiten ruckizucki verschwinden lässt, jetzt bleibt keine Ausrede mehr für Sonnencreme-Muffel (wie ich übrigens viel zu lange auch einer war). Ich liebe die für einen mineralischen Schutz relativ leichte Textur und die Tönung, die meine Rötungen um Mund und Nase wunderbar ausgleicht. Da sie mir Blassnase auch jetzt im Sommer noch etwas zu dunkel ist, mische ich derzeit zu meinen zwei Pumphüben Sonnenschutz einen halben Pumper der mir momentan zu hellen Ere Perez Oat Milk Foundation in „light“* (mehr dazu bald) und bekomme so das beste aus zwei Welten und meinen perfekten Ton. Im Frühjahr habe ich den Sonnenschutz gern zum Aufhellen mit ein paar Krümeln meiner sehr hellen Mineralfoundation in der Handfläche gemischt und habe so sogar noch mehr Deckkraft erreichen können. Mit kleinem Punktabzug bezüglich der Nuancen ist sie mein liebster Sonnenschutz und ich wünsche mir heimlich, dass hier zusätzlich zu den beiden erhältlichen Farbtönen noch einer für sehr helle Haut nachgelegt wird. Tolle Textur, großartiges Preis-Leistungsverhältnis, absoluter Nachkaufkandidat: da mein PR-Sample von der Vivaness schon fast leer war, musste eine neue Flasche mit ins Gepäck, sicher ist sicher. Pssst, ihr werdet sie wahrscheinlich nirgends günstiger als bei Violey finden.

Kleiner Nachtrag: Für das Erreichen des ausgelobten Sonnenschutz von SPF 30 ist natürlich die Auftragsmenge entscheidend. Die liebe Pretty Green Woman schreibt, dass etwa vier Pumphübe der Creme einem Gramm entsprechen und somit ein guter Richtwert für den vollen ausgelobten Schutz sein dürften. Sie mischt die getönte Version gern mit der ungetönten 30er Variante um ihren hellen Hautton zu treffen, Green Conscience und Fräulein Immergrün machen es ebenso.
In den letzten Tagen habe ich meine tägliche Dosis Sonnenschutz testweise auf drei Pumphübe erhöht und diese mit einer guten Messerspitze von meiner derzeit zu hellen Mineral Foundation von Everyday Minerals (ivory 1n) gemischt und aufgehellt. Diese Variante macht die Sonnencreme noch eine Idee fester und trotzdem noch wunderbar vercrembar und ich büße kein Verwässern des SPF durch die helle Flüssigfoundation ein.

Ich bin nachhaltig beeindruckt von der Schönheit der Natur hier in Slowenien und kann euch einen Abstecher an die Adriaküste nur empfehlen. Selten habe ich so wunderschöne, naturbelassene Strände gesehen und mich unsterblich in die Mondbucht von Strunjan verliebt. Mehr Urlaubsimpressionen und ein paar längere Posts zum Urlaub in Slowenien findet ihr aktuell auch auf Instagram, wenn ihr mögt.

Wart ihr dieses Jahr schon im Urlaub?
Was muss(te) unbedingt mit in euer Naturkosmetik-Reisegepäck?

Sonnige Grüße ,
Mexi

 

Sonnenuntergang Moon Bay Strunjan Slowenien

Naturkosmetik Travel Guide Kopenhagen


Kürzlich verbrachte ich ein paar Tage in Kopenhagen, einer Stadt, die mich in vielerei Hinsicht inspiriert hat. Selten habe ich so viele schöne und tiefenentspannte Menschen an einem Ort gesehen. Hier trifft nordische Gelassenheit auf eine Extraportion Stil.
Es gab so viel zu sehen und zu entdecken, auch in Sachen Naturkosmetik.
Heute gibts meinen kleinen Reisebericht, machts euch bequem und kommt mit auf eine kleine Reise mit Green Beauty Sightseeing-Tour quer durch Kopenhagen. Los gehts.

Übernachten, Essen, Radfahren
Kommen wir erstmal zum Wesentlichen, dem leiblichen Wohl und dem Dach überm Kopf.
Untergebracht waren wir dank Touridat Gutschein sehr (!) preisgünstig für vier Nächte in einem Doppelzimmer mit Frühstück im brandneuen A&O Kopenhagen, welches im szenigen Viertel Nørrebro liegt. Da mir das All Inclusive-Urlaub am Strand-Gen fehlt und mich auch im Urlaub gern autark selbst versorge, war die Mischung aus Hotel und Hostel mit Nutzung der hauseigenen Gästeküche wie für uns gemacht. Die Küche war zwar für unseren Geschmack eine Idee zu klein, dennoch nutzten wir die Chance, unsere Vorräte an Tofu, Schokocreme und Mandelmylch im Kühlschrank zu bunkern, uns morgens unser Snackpaket für unterwegs zu schnüren, zwischendrin immer mal wieder ein Teechen zu kochen und uns abends ein schnelles Essen zu zaubern.

Da Kopenhagen ein recht teures Pflaster ist, empfiehlt es sich sehr, soviel wie möglich an Verpflegung mitzunehmen, erst recht dann, wenn man nicht weiß, was einen im Supermarkt im Ausland so erwartet und man schon im Vorfeld ahnt, dass man wahrscheinlich kein Smørrebrød essen wird.
Generell habe ich das Gefühl, dass vegane Ernährung und Veganismus in Dänemark kein großes Thema zu sein scheint, denn das pflanzenbasierte Angebot in den Regalen kam uns doch sehr schmal vor. Beim Einkaufen vor Ort haben wir einige alte Bekannte getroffen (Aldi & Netto) und im Irma (Bio-Supermarkt) die üblichen Verdächtigen wie Oatly, Alpro und Violife aufgespürt.
Wir haben uns größtenteils selbst bekocht, sehr geschmeckt hat es uns aber auch bei Café Munk in der Innenstadt (Nørre Farimagsgade 55), einem schnucklig-stylischen Inder mit tollen vegetarisch/veganen Optionen, zu dem wir auf Empfehlung hin eingekehrt sind. Dort gab es für mich ein unfassbar leckeres Blumenkohl-Kicherebsen Tikka Masala, das mir heute noch beim Gedanken daran den Mund wässrig macht. Absolut lecker, meine wärmste Empfehlung!

Nachhaltigkeit wird hier in Kopenhagen groß geschrieben, was sich nicht zuletzt an der ausgeprägten Radfahrkultur zeigt. Die Stadt strebt an, bis 2025 die weltweit erste CO2-neutrale Hauptstadt zu sein. Es gibt mehr Fahrräder als Autos, Leihräder an jeder Ecke und die Radwege sind größtenteils so großzügig und selbstverständlich ausgebaut wie die Fahrspuren der Autos auf der Straße. Wir sind natürlich auch aufs Rad gestiegen und haben Kopenhagen auf zwei Rädern erkundet – großartig, wie unkompliziert und flott man hier van A nach B kommt – ohne nervige und teure Parkplatzsuche. Das Auto haben wir erst wieder bei der Heimreise bewegt und auf dem kostenlosen Hostelparkplatz hinter dem Haus geparkt.

Naturkosmetik in Kopenhagen
Besonders spannend fand ich zu sehen, wie präsent Naturkosmetik hier ist.
Grundsätzlich kann man sagen, dass es in Kopenhagen zwar längst nicht so eine ausgeprägte Drogeriekultur wie hier bei uns gibt, dafür bieten Kaufhäuser und Fachgeschäfte ein sehr vielfältiges Angebot an skandinavischer und internationaler Naturkosmetik. Wie auch bei uns gibt es von konventioneller Kosmetik abgegrenzte Bereiche mit Naturkosmetik, die allerdings etwas durchlässiger und weniger strikt wirken, darunter auch einige Marken und Produkte, die in die natürliche Richtung gehen, aber nicht hundertprozentig natürlich sind. Andersherum ist es im Fachgeschäft, in dem auch schonmal ein eher konventionell ausgerichteter dekorativer Tromborg Aufsteller inmitten zertifizierter Naturkosmetik steht.
Dennoch, der grüne Wind weht hier kräftig.
Wenn ihr in Kopenhagen seid und euch nach Naturkosmetik umschauen wollt, kann ich euch vier Shops wärmstens ans Herz legen:

Greenskin
Mein erster Weg führte mich zu Greenskin, einem Naturkosmetiklädchen in der Nordre Frihavnsgade 7 in Østerbro.
Hier habe ich viel Zeit zum Stöbern vebracht und viele Marken entdeckt, die ich hierzulande noch nie im Regal gesehen habe, zum Beispiel dekorative Kosmetik von Jane Iredale, IDUN Minerals aus Schweden und Pür Cosmetics. Außerdem gibt es dort die Seren von Odacité, Sonnenpflege von COOLA und natürlich die luxuriöse Kosmetik von Rudolph Care mit Acai, die ich sehr spannend fand und in Kopenhagen in nahezu jeder Naturkosmetik Ecke vertreten ist.
Bloß gut, dass es im Laden keinen Inika Aufsteller gab, da hätte ich dann nämlich definitv noch ein paar mehr Arme zum Swatchen gebraucht.
Mehr zum Shop auf greenskin.dk

Pure Shop
Der Pure Shop in der Grønnegade 36 ist ein weiteres großes Fachgeschäft für Naturkosmetik, welches ein sehr vielfältiges Angebot an Marken bietet. Less is More, The Organic Pharmacy, Florascent und soo viel mehr, da lacht das Herz.
Hier habe ich an den John Masters und Organic Glam Düften geschnuppert, mich in die unfassbar breite Farbpalette der 5-free Lacke von FNUG verliebt und stand einmal mehr vor der toll formulierten und unbedufteten Rudolph Care Augencreme.
Sehr sympathisch fand ich auch, dass hier im Shop konsequent Wert auf 100% Natürlichkeit gelegt wird. So fand ich beispielsweise im Kjaer Weis Display ein paar Lücken, denn die Nuancen, die synthetische Farben enthalten, sind hier ganz bewusst nicht im Sortiment.
Mehr dazu auf pureshop.dk


Magasin du Nord
Das Magasin ist Skandinaviens ältestes Kaufhaus und auch hier lohnt sich ein Besuch.
In der großzügig gehaltenen Naturkosmetikecke dieses riesigen Kaufhauses finden sich nordische Marken wie Estelle & Thild, Karmameju und Rudolph Care und internationale Bekannte wie Pai, Grown Alchemist, Jane Iredale, Nude by Nature, John Masters Organics und Juice Beauty. Letztere gibt es übrigens ganz neu auch bei Najoba im Sortiment, yay!
Schade, dass es die brandneue dekorative Kosmetik von Estelle & Thild dort nicht zu Bestauen gab, dafür musste ich ein bisschen schmunzeln, als ich einen großen Aufsteller von benecos fand. Touristen genießen im Magasin übrigens 10% Touri-Rabatt.
Mehr dazu auf: magasin.dk

ILLUM
Himmel, was für ein schniekes Kaufhaus im Herzen Kopenhagens!
Schon allein wegen der absolut schicken Einrichtung solltet ihr in der Østergade 52 vorbeischauen (ich hätte bitte auch gern einen dieser Kronleuchter für mein Wohnzimmer). Das Beautydepartment im Erdgeschoss wurde gerade neu umstrukturiert und auch im Naturkosmetiksegment gibts nun einige neue Marken zu bestaunen, darunter die dänische Frischekosmetik von NUORI, de Mamiel, Oskia, rms beauty, MUTI aus München (in Dänemark sehr erfolgreich) und Kjaer Weis.

Witzige Anekdote: Ich stehe im Illum und frage nach dekorativer Naturkosmetik. Die Verkäuferin nickt und führt mich zum neuen Kjaer Weis Display. Meine Augen leuchten, ich habe sofort meine Finger in den herrlich seidigen Lidschatten, schmachte wieder einmal den unfassbar schönen Champagnerton „cloud nine“ an, frage die Dame am Stand danach, welche der dreizehn Nuancen denn nochmal vegan sind und stelle im Gespräch fest, dass Kirsten Kjaer Weis anlässlich des Re-Openings gerade höchstpersönlich vor mir steht. Fangirl Moments!
Psst: bald wird es neben dem Beautiful Oil von Kjaer Weis auch noch weitere vegane Pflegeprodukte geben.
Mehr zu den Illum Beauty Marken findet ihr hier: illum.dk

Hach, soo hyggelig!
Ich bin noch immer ganz verzaubert vom nordischen Charme Kopenhagens und hoffe, dass ich euch ein bisschen inspirieren konnte.
Weitere Kopenhagen Reisetipps findet ihr auch bei Durch grüne Augen und Hey Pretty.

Wart ihr auch schon in Kopenhagen?
Nutzt und kennt ihr skandinavische Kosmetikmarken?
Habt ihr weitere Kopenhagen Tipps? – Her damit für die Nachwelt! 

Hyggelige Grüße,
Mexi

Käsekuchen Himbeer Limette Rezept vegan

Sweet Dreams: Himbeer Limetten Käsekuchen

Käsekuchen Himbeer Limette Rezept vegan
Kann denn Liebe Sünde sein?
Irgendwie nicht, denn meine Leidenschaft für süße Leckereien und fürs vegane Backen beschert mir immer wieder großen Spaß in der Küche und süße Momente auf dem Teller.
Ich habe euch auf Instagram schon so oft den Mund wässrig gemacht, heute ists nun an der Zeit, euch mein veganes Käsekuchenrezept zu verraten, an dem ich lange getüftelt habe. Das Rezept geht einfach und schnell: der Mürbeteig macht sich im Schlaf, die Füllung rührt der Mixer, nur den Limetten müsst ihr fleißig selbst abreiben.
Hier nun also meine frühlingsfrische Variation davon: ein Traum aus Himbeeren auf Mürbeteig mit einem Hauch Limette.

Zutaten
für den Teig:
250g Dinkelmehl
120g Rohrohrzucker
100g Pflanzenmargarine
30g Kokosöl
1 Prise Salz

für die Käsekuchenfüllung
200ml Mandelmilch
200g Sojajoghurt Vanille
1 Packung Vanillepudding
180g Rohrohrzucker
2-3 unbehandelte Limetten (Abrieb + Saft)
600g Naturtofu
125g frische Himbeeren

Käsekuchen vegan Rezept Zutaten

Zubereitung
Mürbeteig
Fett, Mehl und Zucker: der gute alte Mürbeteig, einfacher ist wohl kaum ein anderer Kuchenteig. Die Margarine zusammen mit dem Kokosöl in einer großen Tasse in einem Wasserbad zum Schmelzen bringen und das Fett mit Mehl, Zucker und einer Prise Salz in eine große Schüssel geben. Alles gut durchkneten, bis ihr eine homogene Teigmasse habt, die beim Zusammendrücken fest zusammenhält und nicht zu krümelig/ zu trocken ist. Dein Teig gleichmäßig in eine gefettete Springform drücken und während der Zubereitung der Füllung im Kühlschrank zwischenparken.

Füllung
Zuerst die Limetten und Himbeeren gründlich abwaschen. Sollten die Limetten sehr klein sein, braucht ihr 3 Stück, sonst reichen zwei. Die Limetten mit einer feinen Reibe abreiben und den Saft auspressen. Dann kommen zuerst die flüssigen Zutaten in den Mixer: Mandelmilch, Sojajoghurt (vorzugsweise einen mit Vanille), Limettensaft + Abrieb, Zucker und eine Packung Vanillepudding (idealerweise den von Alnatura oder Rapunzel, Aufkochen nicht notwendig). Alles kurz durchmixen und anschließend den leicht mit der Hand ausgedrückten Tofu in den Mixbehälter bröseln, am besten im Käsekuchen schmeckt mir übrigens der Naturtofu von Taifun, der günstige von Rewe ist aber auch top. Jetzt nochmal alles für ein paar Minuten ordentlich durchmixen bis ihr eine joghurtartige Konsistenz habt, die übrigens jetzt schon verboten lecker schmeckt. Hier auf Instagram könnt ihr die Konsistenz im Bewegtbild ganz gut sehen.

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Nun holt ihr den Mürbeteig aus dem Kühlschrank, gießt die Füllung in die Springform und gebt die Himbeeren obendrauf.
Der Kuchen muss nun für 60 Minuten bei 180 Grad backen. Macht unbedingt eine Stäbchenprobe, am Stäbchen sollte außer ein paar kleinen Krümeln nichts sehr Flüssiges hängenbleiben. Sollte die Füllung nach nach einer Stunde noch nicht fest genug sein, reduziert die Hitze etwas und lasst den Kuchen nochmals für 10 Minuten in den Ofen wandern. Die Füllung verfestigt sich übrigens beim Erkalten später im Kühlschrank noch weiter, nur Geduld.
Und voilá, fertig!
Am besten schmeckt der Käsekuchen, wenn er einen Tag lang durchziehen konnte und der Mürbeteig schön durchgesaftet ist.
Ihr könnt den Käsekuchen natürlich auch in der Klassikvariante machen, an Stelle der Limetten gebt ihr einfach den Abrieb und Saft einer Zitrone.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen inspirieren und vielleicht probiert ihr diesen sehr simplen Käsekuchen ja auch mal aus.
Erzählt unbedingt, wie er euch geschmeckt hat.

Kennt ihr noch andere leckere vegane Käsekuchenvariationen, habt ihr ein Lieblingsrezept?
PS: nächste Experimente: auch mal glutenfrei Backen und gucken, obs ebenso schmeckt.
Mehr süße Sünden werden folgen. Ohjaa.

Süße Grüße in die Welt.

Käsekuchen Himbeer Limette vegan backen

Ponyhütchen Lip Butter Kiss me quick tinted Lip Balm

zum Knutschen: die Ponyhütchen Lip Butter „Kiss me quick“

Ponyhütchen Lip Butter Kiss me quick
„Kiss me quick while we still have this feeling“, das hat er gesagt, der Elvis und ein solches Liebeslied möchte ich heute auf die gleichnamige Lip Butter von Ponyhütchen singen, denn tatsächlich hat sie sich in den letzten Monaten zu meinem absoluten Lippenliebling entwickelt.
Mal eben ein bisschen Farbe auf die Lippen zu tupfen, das ist wahrscheinlich die flotteste Variante, zwischendurch Frische ins Gesicht zu bringen und genau deshalb greife ich gern zu Tinted Lipbalms und bin ganz besonders vernarrt in dieses kleine Döschen.

Ponyhütchen Lip Butter Kiss me quick tinted Lip Balm

Farbton, Auftrag, Pflege & Haltbarkeit
Hach! Ich liebe, liebe, liebe diesen kräftigen Pinkton, der zusammen mit meinem natürlichen Lippenrot als beerig kühles Himbeer-Rot herauskommt. Ich muss nicht lange mit dem Finger im Döschen herumrühren und die Entnahme und auch der gleichmäßige Auftrag mit den Fingern klappt super. Sie zaubert schon in einer  ganz sheer aufgetupften Schicht eine gute Portion Farbe auf die Lippen, diejenigen, die es gern übertreiben, nehmen eine Fingerspitze mehr und legen somit noch mehr Farbintensität und glossy Pflege obendrauf. Ganz besonders mag ich, dass sie nicht so wachsig-klebrig wie manch anderes Lippenprodukt ist und meine Lippen trotzdem ganz wunderbar pflegt. Nach dem Einziehen bleibt kein schmieriger Film, dafür aber ein wunderschöner Stain auf meinen Lippen zurück, der sogar nach einigen Stunden noch sichtbar ist. In meinen Augen ist diese Lippenbutter viel mehr als nur ein zarter Pinkton, sondern eigentlich schon ein Liptint mit charmantem „Hallo, da bin ich“-Charakter.

Verpackung, Inhalt & Preis
Mit 15ml Inhalt ist das kleine Aludöschen wirklich sehr ordentlich befüllt. In leidenschaftlicher Dauernutzung trage die Lippenbutter nun schon ein knappes halbes Jahr mit mir herum und würde schätzen, dass ich ungefähr die Hälfte davon vercremt habe. In meiner Hosentasche ist sie schon so einige Male warm (und recht weich) geworden, aber niemals aus der Form geraten. Sie kostet zwischen 5-8€ und ist im hauseigenen Ponyhütchen Flagshipstore in Berlin und im Onlineshop und beispielsweise bei Cosa Kosmetik und Talea Naturkosmetik erhältlich. Nicht nur mit Blick darauf, dass es sich bei Ponyhütchen um handgefertigte Produkte handelt,  sondern auch, weil sie auf den Lippen grandios knallig abliefert und sehr ergiebig ist, finde ich den Preis dafür absolut in Ordnung.

Ponyhütchen Lip Butter Kiss me quick Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe
Butyrospermum Parkii Butter*, Hydrogenated Soybean Oil, Cocos Nucifera Oil*, Aroma*, CI 15850 *aus Bio-Anbau
Ja genau, Fett und Farbe aromatisiert mit ein bisschen Grüntee-Extrakt – das war es schon. Ich mag die zartschmelzend leichte, aber dennoch pflegende buttrige Textur unheimlich gern. Die starke Farbabgabe rührt vom synthetischen Farbpigment CL 15850, welches auch in den Lippifarben von ILIA und rms zu finden ist. Schimmer ist nicht enthalten.

unterm Strich
Ruckizucki Pflege und Farbe, die stundenlang sitzt! Ich muss wahrscheinlich nicht nochmal erwähnen, wie toll ich diese Lippenbutter finde. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann gern mal bei Veggie Love vorbeiluschern, dort findet ihr nochmal alle vier Ponyhütchen Lip Butter Nuancen nebeneinander.

Wie gefällt euch „Kiss me quick“?
Kennt ihr die Lippenbutter von Ponyhütchen?

Tragt ihr auch so gern Tinted LipBalms?

Ponyhütchen Lip Butter Kiss me quick Lippen

aufgelistet: vegane dekorative Kosmetik von Terra Naturi

Terra Naturi dekorative Naturkosmetik Theke
Ich bin ja schon lange Fan von Terra Naturi, der Naturkosmetik Hausmarke von Müller und tatsächlich ist die dekorative Kosmetiktheke stets mein erster Anlaufpunkt, wenn ich bei Müller bin. Auch schon zu meinen nicht veganen Zeiten fuhr ich leidenschaftlich gern durch die gut pigmentierten Texturen und bestaunte diese schnieke und gut sortierte Theke, die ein angenehmes Mittelmaß aus „von allem ein bisschen“ in hübschen und tragbaren Farben bietet. Obwohl ich gar keinen Müller in meiner direkten Umgebung habe, übt diese Marke doch einen gewissen Zauber auf mich aus, was einerseits definitiv am guten Preis-Leistungsverhältnis –  andererseits vielleicht auch an der etwas zähflüssigen Informationspolitik bei Müller liegt, die meinen Entdeckergeist zu wecken scheint.
Bei meinem letzten Besuch habe die dekorative Terra Naturi Theke auf ein Neues akribisch durchkämmt und eine vegane Liste erstellt, voilá da ist sie.
[Stand: April 2017]

Make Up, Concealer & Puder
Liquid Make Up 03 Natural Beige, 04 Soft Sand, 05 Dark Beige, 06 Summer Bronze
Kompaktpuder 01 Ivory, 02 Natural Beige, 03 Soft Noisette, 04 Sun Kissed
Concealer 03 Beige Rosé, 04 Sand
Loser Puder 01 transparent

Bronzer, Highlighter & Blush
Bronzing Puder Duo 01 Golden Bronze
Shimmer Powder 01 Golden Highlight, 02 African Dream
Rouge Puder 03 Sugar Brown, 05 Charming Rose

Lidschatten, Kajal, Eyeliner, Augenbrauen
Lidschattenpalette 06 Greenfield
Kajal 01 Carbon Black, 02 Rich Brown, 03 Steel Grey, 04 Jade Green, 06 Ice Blue
Dip Eyeliner 01 Classic Black, 02 Brilliant Stars
Liquid Eyeliner 01 Black, 02 Espresso
Augenbrauenstift 01 Black Coal, 02 Cacao Bean, 03 Cashmere
Augenbrauenpuder 01 braun

Mascara
Extreme Black Mascara
Perfect Lash Mascara

Lippen
Lipliner 01 Natural Brown, 04 Cherry Blossom , 05 Brick, 06 Chocolate, 08 Red Berry

Nagelpflege
Nagelaufbauserum
Nagelpflegeöl

Meine Terra Naturi Angucktipps?
Definitiv die Extreme Black Mascara, meine derzeit liebste vegane Mascara aus der Drogerie. Das buschige Bürstchen gibt gut Farbe ab und zaubert ein ausgewogenes Verhältnis von Volumen & Länge auf meine Wimpern und auch die Haltbarkeit überzeugt mich voll und ganz. Ebenfalls großartig und mehr als einen Blick wert finde ich die Lipliner bei Terra Naturi, denn sie sind herrlich farbstark und cremig. Die Nuance „08 Red Berry“ ist mein absoluter Favorit. Das Brauenpuder gehört mittlerweile zu meinen Alltagshelden, ich mag es deutlich lieber als das von alverde und günstiger ist es übrigens auch.
Auch die Puder mag ich ich wegen ihrer guten Deckkraft wirklich gern, überhaupt finde ich, dass Terra Naturi den Dreh mit den pudrigen Produkten drauf hat und hoffe auf mehr vegane Lidschatten. Ganz neu ist die LE „Sweet like a Cupcake“, die aus zwei 5-free Lacken, einer Mascara, drei gebackenen Lidschatten, zwei geswirlten Lipglossen und zwei Pinseln besteht. Bis auf die beiden Glosse ist diesmal alles vegan.

Grundsätzlich findet ihr die Vegan-Deklaration bei Terra Naturi auf den jeweiligen Produkten selbst und zusätzlich auch an den Regalen der Theke, was ich sehr löblich finde, jedoch sind mir ein paar Unstimmigkeiten bezüglich der veganen Auslobung an der Theke und online aufgefallen (beispielsweise wird der nicht vegane Lipliner 07 Red am Regal als vegan gekennzeichnet, andersherum ist es bei der Nuance 08 Red Berry der Fall). Ich hoffe, dass diese Liste ein bisschen für Ordnung sorgt und euch langes Suchen erspart, ich werde versuchen, die sie halbwegs aktuell zu halten. Falls ihr Anmerkungen und Neuigkeiten habt, dann gern immer her damit.
Mehr Informationen zu den Terra Naturi Produkten und Inhaltsstoffen findet ihr auf der Terra Naturi-Seite bei Müller.

Bunte Grüße,
Mexi

 

Love Lova Beauty Box giveaway Naturkosmetik

ausgepackt: die LoveLula Beauty Box + Giveaway

Love Lula Box Februar 2017 Naturkosmetik
Ihr seht schon, heute wird ausgepackt und erzählen muss ich euch auch was.
Ihr wisst ja, dass ich Naturkosmetik gern online kaufe, gern auch mal im Ausland. Naturisimo, iHerb, LoveLula und wie sie alle heißen, ich liebe es, ab und zu mal zu luschern, was sich so im Ausland tut. Den im englischen Städtchen Middlewich beheimateten Onlineshop LoveLula kenne und schätze ich schon seit ein paar Jahren, daher hat es mich um so mehr gefreut, als mir kürzlich eine Einladung zum LoveLula Bloggerprogramm und meine erste LoveLula Box ins Haus flatterte.
Bei LoveLula findet ihr angefangen bei den „Großen“ wie RMS Beauty, Pacifica, John Masters, PHB, ecoTOOLS & Co. auch kleinere Marken wie MOA, Pure Chimp, Oils of Heaven oder Ere Perez aus Australien. Nicht zuletzt, weil die ein oder andere Marke hierzulande gar nicht zu bekommen oder wenn doch oft zu einem deutlich höheren Preis, lohnt sich der Blick über den Tellerrand. Der Versand ist bei LoveLula weltweit kostenfrei (!) und dauert ab Bestelltag in der Regel etwa ein bis zwei Wochen.
Im Rahmen des Bloggerprogramms bekomme ich monatlich ein kleines Budget an LoveLula Points gutgeschrieben, die ich ganz gezielt in die Produkte investieren kann, die ich spannend finde. Ich habe schon ein bisschen was in der Pipeline, ihr werdet von nun an also öfter von meinen neuen Entdeckungen lesen und ich freue mich sehr auf meine Expeditionen durch die bunte LoveLula-Welt.
Los gehts erstmal mit der letzten LoveLula Box*, welche als klassische Überraschungskiste einmal monatlich mit einer feinen Auswahl an Marken daherkommt.

LoveLula Beauty Box Februar 2017
Mádara Mizellenwasser [100ml, £14]
Starten wir gleich mal mit meinem Lieblingsprodukt dieser Box. Vor allem abends zum Abschminken greife ich gern zum Mizellenwasser, um Make Up, Sonnenschutz und die Reste vom Tag herunterzuholen und genau das tut es sehr zuverlässig. Es basiert hauptsächlich auf Aloe Vera und Rosen- und Hamamelishydrolat und enthält außerdem Hyaluronsäure. Ich mag den dezent floralen Duft und das angenehm durchfeuchtete Gefühl auf meiner Haut nach der Reinigung sehr. Durch die enthaltenen Hautbefeuchter und die schnieke Formulierung geht es eigentlich fast schon als ein 2in1 Toner-Reinigungs-Produkt durch, eigentlich eine Schande, dass ich dem Team Reinigungsprodukte abnehmen angehöre und immer nochmal mit Wasser nachspüle, aber das ist natürlich absolut Geschmackssache.

Ooh! Marula Oil Kleingröße [15ml, £9,50]
Oh, Oils of Heaven! Ich bin ja schon lange Freundin von Gesichtsölen und vor allem im Winter liebe ich es, meine Gesichtscremes mit ein paar Tropfen Öl zu pimpen und sie so meinem aktuellen Hautbedürfnis anzupassen. Ich mag solche Kleingrößen sehr, gerade wenn es um Öle geht. Da ich pro Anwendung maximal 2-3 Tropfen Öl brauche, werde ich mit diesem kleinen Fläschchen lange meine Freude haben. Derzeit umfasst das kleine aber feine Oils of Heaven Sortiment fünf Öle, darunter auch Baobab-, Cacay- und das in dieser Box enthaltene Moringaöl. Das Öl wird aus den Samen der Früchte des Elefantenbaums gewonnen, fühlt sich schön leicht auf der Haut an, zieht relativ flott weg und bringt außerdem ordentlich essentielle Fettsäuren und Vitamin E und C mit.
Meine Ölliebe geht weiter. Als nächstes auf meiner Wunschliste ganz oben: das Ooh! Cacay Öl.

PHB Brightening Cleanser Ylang Ylang & Papaya [100ml, £13,95]
Habt ihr gewusst, dass PHB Ethical Beauty eine familienbetriebene Manufaktur ist und dass 15% des Gewinns an soziale Projekte geht?
Ich jedenfalls nicht, denn bislang hatte ich dabei immer ein größeres Unternehmen im Kopf, zumal das komplett vegane und halal-zertifizierte Sortiment bei PHB wirklich sehr breit gefächert ist.
Der cremige Ylang Ylang & Papaya Cleanser basiert auf Wasser, Kokosöl & Sonnenblumenöl und enthält bis auf Cetearyl Glucoside (Emulgator/ Tensid) keine weiteren Tenside. Papaya als Antioxidantienbombe soll regenerieren, während das Mandarinenöl ausgleichend auf Pigmentflecken wirken soll. Für meine Nase ist er schon recht stark mit Ylang beduftet, die zahlreichen Duftstoffe im Cleanser feiern hier eine sehr ausgelassene Party.

Greenfrog Botanical Body Wash Kleingröße [100ml, £3.90]
Beim Auspacken der Box dachte ich erst „Oh, ein Duschgel.“, bis ich dann auf der Artikelkarte irgendwas mit Soapberries las. Und tatsächlich enthält das Duschgel von Greenfrog unter anderem einen Extrakt der Nuss des Seifenbaums, welcher durch die enthaltenen Saponine eine natürliche Reinigungswirkung hat. Es ist relativ flüssig, hat von der Konsistenz eher etwas von einer Cremedusche, schäumt kaum auf und macht bei mir nicht so ein spannendes Supersaubergefühl nach dem Duschen (hallo, du immernoch trockene Winterhaut). Den zitrisch-frischen Duft von Neroli und Limette mag ich total.

Weleda Skin Food [10ml,  £2.25]
Zum Schluss war noch eine Tube der Allzweckcreme von Weleda im kompakten Handtaschenformat enthalten. Die Skin Food Hautcreme wird als eine Art Mädchen für alles ausgelobt, wenn die Haut ein bisschen Extrapflege braucht, egal ob an Ellenbogen, den Händen oder den Füßen. Da sowohl Bienenwachs als auch Lanolin enthalten sind, ist sie das einzige nicht vegane Produkt in der Box.
Weleda und generell deutsche Naturkosmetik-Marken werdet ihr im Ausland definitiv nicht günstiger finden, deshalb lohnt es sich einmal mehr, beim Kauf im Ausland lieber gleich nach allem zu stöbern, was ihr hier nicht bekommt. ,)

Unterm Strich
Mit einem Gesamtwert von rund 43 Pfund ist die Box sehr ordentlich bestückt und wenn man sich die letzten Boxen so anguckt, scheint der Wert immer bei um die £40 zu liegen, nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass ein 3-Monats Abo £52,50 kostet. Runtergerechnet auf eine Box liegt der Preis also bei rund £17, was umgerechnet etwa 20€ entspricht.
Ganz besonders hab ich mich über das Mádara Mizellenwasser gefreut, welches im Originalpreis fast schon den Kaufpreis der Box ausmacht. Auf die Duschgele von Greenfrog und die tollen Öle von Ooh! wäre ich wohl nie gekommen, da werde ich aber definitiv nochmal weiterstöbern und nachkaufen. Für alle, die gern Neues Ausprobieren ist das natürlich super und auch ich lasse mich auch immer wieder gern überraschen & inspirieren, dennoch bleibt das Risiko, dass doch mal was dabei ist, womit man nicht anzufangen weiß, wie hier in meinem Fall die nicht vegane Skin Food und der PHB Cleanser, der mir persönlich mit allergenen Duftstoffen etwas übertreibt. Schade eigentlich, dass die Box überwiegend mit pflegender Kosmetik daherkommt, denn auch in Sachen dekorative Kosmetik gibts bei LoveLula einiges zu sehen.
Die LoveLula Box erscheint monatlich und ist entweder im 3-Monats -oder im Jahresabo erhältlich. Hier findet ihr weitere Infos zur Box und könnt gucken, was in den Vorgängerausgaben enthalten war.
Love Lova Beauty Box giveaway Naturkosmetik

Giveaway
Es ist soweit, die LoveLula Box sucht ein neues Zuhause! .)
Da mir die Februarausgabe der Box gleich in doppelter Ausführung zur Verfügung gestellt wurde, habt ihr jetzt die Chance, ein bisschen LoveLula-Luft zu schnuppern.
Um teilzunehmen würde mich brennend interessieren, welche Marken bei LoveLula für euch besonders spannend sind. Angenommen ihr hättet drei Wünsche frei, was würde bei euch im Einkaufswagen landen?

Nehmt euch einen Moment Zeit und stöbert durch die Brands bei LoveLula.com und hinterlasst mir bis Sonntag, den 2.4.2017 einen Kommentar dazu unter diesem Beitrag (Teilnahmebedingungen** siehe unten).
Ich drücke euch kräftig die Daumen und freue mich schon auf eure Wunschzettel und euer Feedback zu LoveLula.

Edit:
Ihr Lieben, ich habe mich sehr über euer Feedback zu LoveLula gefreut, ganz besonders auch, weil ihr einige Brands genannt habt, die ich persönlich auch äußerst spannend finde. Von Ere Perez, Pacifica, Kimberly Sayer, rms und einigen mehr werdet ihr demnächst auf jeden Fall mehr hören und sehen, Bescheid!
Und hurra, die Glücksfee war da.
Liebe Julia, du Glückspilz hast die Lovelula Box abgeräumt und bereits eine Email im Postfach, herzlichen Glückwunsch!
Hab ganz ganz viel Freude mit der Box. 🙂

 

Liebste Grüße,
Mexi

 

**Teilnahmebedingungen
1. Sei LeserIn meines Blogs via WordPress, Email, Bloglovin oder Facebook.
Angenommen ihr hättet bei LoveLula drei Wünsche frei, was würde bei euch zuerst in eurem Einkaufswagen landen?
Habt ganz viel Spaß beim Stöbern und hinterlasst mir einen Kommentar unter diesem Beitrag.

2. Die Verlosung endet am Sonntag, 2.4.2017 um 23.59 Uhr. Der/ die Gewinner/in wird im Laufe der folgenden Woche ausgelost und per Mail benachrichtigt.

3. An der Verlosung teilnehmen können alle LeserInnen meines Blogs ab 18 Jahren (TeilnehmerInnen unter 18 Jahren benötigen eine Einverständniserklärung der Eltern) mit Wohnsitz in Deutschland. Da es sich um eine private Blogverlosung handelt, ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Bei massiven Störungen oder in Fällen höherer Gewalt behalte ich mir vor, diese Verlosung jederzeit abzubrechen.

*wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt